So verkaufst du deine alte Drohne richtig – Schritt für Schritt zum besten Preis

Dimitri
Von Dimitri - Plattform & Content Manager
16 Min. Lesezeit
Einige Tipps solltet ihr beachten, wenn ihr eure alte Drohne verkaufen wollt. Bild: Aaron Burden/Unsplash

DJI bringt ein neues Modell auf den Markt und du überlegst, ob sich das Upgrade lohnt? Um die Kosten für die neue Drohne zu senken, kannst du deine alte oft noch zu einem attraktiven Preis verkaufen. Voraussetzung: Du bereitest den Verkauf sorgfältig vor.

Das musst du wissen

  • Vor dem Verkauf solltest du deine Drohne aus deinem DJI-Konto entbinden, sonst kann der Käufer sie nicht vollständig nutzen.
  • Deine e-ID (UAS-Betreiber-Nummer) muss von der Drohne entfernt werden, da sie personenbezogene Daten enthält.
  • Ein vollständiges Paket mit Zubehör, sauberer Drohne und detaillierter Beschreibung erzielt deutlich höhere Preise als ein lieblos zusammengestelltes Angebot.
  • Je nach Plattform variieren Gebühren, Reichweite und Aufwand erheblich.
  • Gebrauchte Drohnen verlieren in den ersten zwei Jahren erfahrungsgemäß 30–50 % ihres Neupreises, je nach Zustand und Modell.

Dieser Ratgeber richtet sich an alle Drohnenpiloten, die ihre gebrauchte Drohne möglichst unkompliziert und zum bestmöglichen Preis verkaufen möchten. Alle Tipps beziehen sich auf die gängigsten Consumer-Drohnen, insbesondere DJI-Modelle. Einen Überblick über die verschiedenen Modelle und worauf es beim Kauf ankommt, findest du in unserem Ratgeber zum Thema Drohne kaufen.

Drohne aus dem DJI-Konto entbinden

Dieser Schritt ist der wichtigste und wird am häufigsten vergessen. Neuere DJI-Drohnen sind fest mit dem DJI-Konto des Erstbesitzers verknüpft. Seit Mitte 2025 hat DJI diese Account-Bindung sogar nochmals verschärft: Ohne Entbindung kann der neue Besitzer die Drohne nicht mit seinem eigenen Konto verknüpfen und hat dadurch keinen Zugriff auf alle Funktionen.

So gehst du vor:

  1. Öffne die DJI Fly App auf deinem Smartphone oder Controller.
  2. Gehe auf Profil und dann auf Geräteverwaltung.
  3. Wähle die Drohne aus, die du verkaufen möchtest.
  4. Tippe auf Gerät entfernen bzw. Account lösen.

Damit wird die Verbindung zwischen deinem Konto und der Drohne getrennt. Der Käufer kann die Drohne anschließend mit seinem eigenen DJI-Konto verknüpfen.

💡 Tipp: Führe die Entbindung durch, solange du noch Zugriff auf die Drohne und die App hast. Nachträglich ist der Prozess für den Käufer deutlich komplizierter und erfordert den Umweg über den DJI-Support, der nicht immer eine Lösung bieten kann. Die Entbindung vor dem Verkauf stärkt auch das Vertrauen potenzieller Käufer.

Ältere DJI-Modelle wie die Mavic 2 Pro oder die Mini 1 sind nicht an ein Konto gebunden. Hier genügt es, dich in der App abzumelden, bevor du die Drohne übergibst.

e-ID und Drohnen-Kennzeichen entfernen

Auf deiner Drohne befindet sich deine e-ID, also die UAS-Betreiber-Nummer, die du beim Luftfahrt-Bundesamt (LBA) bei der Registrierung erhalten hast. Diese Nummer ist dir als Betreiber persönlich zugeordnet und enthält indirekt personenbezogene Daten. Entferne sie in jedem Fall, bevor du die Drohne übergibst.

Das betrifft zwei Bereiche:

  • Physische Kennzeichnung: Entferne die Plakette, den Aufkleber oder die Beschriftung mit deiner e-ID von der Drohne.
  • Digitale Fernidentifizierung: Falls du deine e-ID in das Fernidentifizierungssystem der Drohne eingetragen hast, lösche sie dort ebenfalls über die DJI Fly App (unter Sicherheit bzw. Remote-ID-Einstellungen).

Weise den Käufer darauf hin, dass er sich als UAS-Betreiber beim LBA registrieren und seine eigene e-ID an der Drohne anbringen muss, bevor er damit fliegen darf. Die Registrierung kostet 20 Euro für Privatpersonen und ist online in wenigen Minuten erledigt.

Speicherkarte und internen Speicher formatieren

Bevor du die Drohne verkaufst, solltest du alle persönlichen Daten entfernen. Das betrifft sowohl die eingesetzte microSD-Karte als auch den internen Speicher, den viele neuere DJI-Modelle mitbringen.

Speicherkarte: Am sichersten formatierst du die Karte am Computer mit einem Tool wie dem SD Card Formatter. Die Bordmittel deines Betriebssystems funktionieren ebenfalls. Um sicherzugehen, dass gelöschte Daten nicht wiederhergestellt werden können, formatiere die Karte, spiele anschließend beliebige Daten darauf und formatiere sie ein zweites Mal. Wenn du die Speicherkarte nicht mitverkaufen möchtest, kannst du sie auch einfach herausnehmen.

Interner Speicher: Viele aktuelle DJI-Drohnen verfügen über integrierten Speicher (Onboard Storage), den du nicht entnehmen kannst. Formatiere ihn über die DJI Fly App in den Kamera-Einstellungen. Da eine einfache Formatierung keine vollständige Löschung garantiert, kannst du zusätzlich die Kamera laufen lassen, bis der interne Speicher komplett beschrieben ist. Danach formatierst du erneut.

⚠️ Fehler vermeiden: Eine einfache Formatierung löscht Daten nicht unwiderruflich. Mit speziellen Recovery-Tools lassen sich Dateien unter Umständen wiederherstellen. Gerade bei persönlichen Aufnahmen oder Aufträgen mit Kundenbezug solltest du den Speicher wie beschrieben mehrfach überschreiben.

Flugdaten sichern und dokumentieren

Bevor du deine Flugdaten löschst, nutze sie als Verkaufsargument. Potenzielle Käufer möchten wissen, wie intensiv die Drohne genutzt wurde, ähnlich wie beim Kilometerstand eines Autos.

Öffne die DJI Fly App und gehe ins Flugdatenzentrum. Dort findest du:

  • Gesamtflugzeit
  • Anzahl der Flüge
  • Zurückgelegte Gesamtdistanz

Erstelle Screenshots dieser Übersicht und füge sie deinem Inserat hinzu. Transparenz bei den Flugdaten schafft Vertrauen und hebt dein Angebot von anderen ab, die diese Informationen nicht bereitstellen.

Auch die Ladezyklen der Akkus sind für Käufer relevant. Du findest sie in der DJI Fly App unter den Akku-Einstellungen. Akkus mit wenigen Ladezyklen sind ein echtes Verkaufsargument.

Zubehör zusammenstellen

Drohnenbesitzer sammeln über die Zeit einiges an Zubehör an: zusätzliche Akkus, Propellerschützer, ND-Filter, Landepads, Tragetaschen oder ein Ladestation-Hub. In der Regel passt dieses Zubehör nicht zur nächsten Drohne, selbst wenn du beim gleichen Hersteller bleibst.

Packe alles zusammen, was du nicht mehr benötigst. Ein vollständiges Paket mit Drohne, Controller, mehreren Akkus und Zubehör erzielt deutlich höhere Preise als die Drohne allein. Prüfe auch, ob du die Originalverpackung noch hast. Sie macht einen professionellen Eindruck und schützt die Drohne beim Versand.

Wenn du einzelne Zubehörteile separat verkaufen möchtest (z. B. einen zusätzlichen Controller oder ND-Filter-Sets), kann das in Summe manchmal mehr einbringen. Allerdings steigt damit auch der Aufwand erheblich.

Drohne und Zubehör reinigen

Eine saubere Drohne signalisiert dem Käufer, dass das Gerät gut gepflegt wurde. Nimm dir die Zeit und reinige alles gründlich, bevor du Fotos machst.

Achte besonders auf:

  • Gimbal und Kameralinse: Vorsichtig mit einem Mikrofasertuch und ggf. einem Reinigungsstift säubern. Fingerabdrücke auf der Linse fallen auf Fotos sofort auf.
  • Propeller und Motoren: Staub, Sand oder Grasreste entfernen. Beschädigte Propeller am besten gegen neue austauschen, wenn du welche vorrätig hast.
  • Sensoren: Die Hinderniserkennungs-Sensoren vorsichtig abwischen.
  • Controller und Akkus: Kontakte prüfen, Oberflächen reinigen.

Tipps zur richtigen Reinigung findest du in unserem Artikel Drohne reinigen – So reinigst du deine Drohne richtig.

Aussagekräftige Fotos aufnehmen

Gute Produktfotos machen den Unterschied zwischen einem schnellen Verkauf und wochenlangem Warten. Fotografiere die Drohne bei gutem Licht (Tageslicht am Fenster funktioniert gut) und vor einem neutralen Hintergrund.

Folgende Aufnahmen solltest du machen:

  • Drohne von oben, vorne und der Seite
  • Drohne mit ausgeklappten Armen
  • Nahaufnahme von Gimbal und Kamera
  • Controller
  • Alle Akkus (idealerweise mit sichtbarer Ladestandanzeige)
  • Das gesamte Zubehörpaket als Übersicht
  • Eventuelle Gebrauchsspuren oder Beschädigungen im Detail

Ehrlichkeit zahlt sich aus: Wenn es Kratzer, Dellen oder andere Gebrauchsspuren gibt, fotografiere sie und erwähne sie in der Beschreibung. Wer Mängel verschweigt, riskiert Reklamationen und negative Bewertungen.

Detaillierte Beschreibung verfassen

Eine vollständige und ehrliche Beschreibung spart dir Zeit, weil weniger Rückfragen kommen. Gleichzeitig wirkt dein Angebot professioneller. Folgende Informationen gehören in jede Beschreibung:

  • Genaue Modellbezeichnung (z. B. „DJI Mini 4 Pro“ statt nur „DJI Mini“)
  • Kaufdatum und verbliebene Garantie
  • Zustand (neuwertig, gut, Gebrauchsspuren, Defekte)
  • Gesamtflugzeit und Anzahl der Flüge (mit Screenshot)
  • Ladezyklen der Akkus
  • Vollständige Auflistung aller enthaltenen Teile
  • Angabe, ob die DJI-Konto-Bindung gelöst wurde
  • Hinweis auf Originalverpackung und Kaufbeleg (falls vorhanden)

Je detaillierter und transparenter dein Inserat ist, desto schneller findest du einen Käufer, der den aufgerufenen Preis auch bereit ist zu zahlen.

Preis realistisch festlegen

Die Preisfindung fällt vielen schwer. Als Ausgangspunkt dient der aktuelle Neupreis deines Modells. Gebrauchte Drohnen verlieren in der Praxis je nach Alter und Zustand etwa 30–50 % ihres Neupreises innerhalb der ersten zwei Jahre. Sobald ein direktes Nachfolgemodell erscheint, sinkt der Wert oft nochmals spürbar.

So findest du einen realistischen Preis:

  1. Suche auf Kleinanzeigen und eBay nach deinem exakten Modell.
  2. Filtere nach „Verkaufte Artikel“ (bei eBay möglich), um zu sehen, was tatsächlich gezahlt wurde, nicht nur was gefordert wird.
  3. Vergleiche den Zustand und den Lieferumfang mit deinem Angebot.
  4. Setze deinen Preis etwas über dem Zielpreis an, damit du Verhandlungsspielraum hast.

Fly-More-Combos und Pakete mit zusätzlichen Akkus erzielen höhere Preise als die Drohne allein. Originalverpackung und ein vorhandener Kaufbeleg wirken sich ebenfalls positiv auf den Preis aus.

💡 Tipp: Ankauf-Plattformen wie mySWOOOP, ZOXS oder MPB bieten Festpreise für gebrauchte DJI-Drohnen. Der Preis liegt zwar meist unter dem, was du privat erzielen könntest, dafür sparst du dir den Aufwand von Inseraten, Verhandlungen und Versand. Auch in den offiziellen DJI Stores gibt es teilweise Trade-In-Programme.

Verkaufsplattform wählen

Je nachdem, wie viel Zeit du investieren möchtest und welchen Preis du anstrebst, kommen unterschiedliche Plattformen in Frage.

Kleinanzeigen (ehemals eBay Kleinanzeigen) ist die beliebteste Plattform für den Privatverkauf in Deutschland. Das Inserieren ist kostenlos und die Reichweite hoch. Allerdings musst du mit Verhandlungen und gelegentlich unseriösen Anfragen rechnen. Plane etwas Geduld ein und reagiere nicht auf Angebote, die deutlich unter deinem Mindestpreis liegen.

eBay bietet den Vorteil, dass du dein Angebot als Auktion oder zum Festpreis einstellen kannst. Die Reichweite ist groß. Für private Verkäufer ist der Verkauf innerhalb Deutschlands auf eBay.de kostenlos – es fallen weder Verkaufsprovisionen noch Transaktionsgebühren an. Du kannst pro Monat bis zu 320 Angebote ohne Angebotsgebühr erstellen. Kosten entstehen nur, wenn du optionale Zusatzfunktionen buchst oder international versendest.

Spezialisierte Drohnenforen und -gruppen wie die Drohnen-Börse richten sich direkt an die Zielgruppe. Hier erreichst du Käufer, die wissen, was die Drohne wert ist, und du musst weniger erklären.

Facebook-Gruppen zum Thema Drohnen sind ebenfalls eine Option. Suche nach Gruppen wie „DJI Drohnen kaufen/verkaufen“ oder regionalen Drohnen-Communities.

Ankauf-Dienste (mySWOOOP, ZOXS, MPB) kaufen deine Drohne zum Festpreis an. Du erhältst ein Angebot, schickst die Drohne ein und bekommst das Geld nach der Prüfung überwiesen. Schnell und bequem, aber in der Regel zu einem niedrigeren Preis als beim Privatverkauf.

Sichere Übergabe und Versand

Egal ob du die Drohne persönlich übergibst oder verschickst – ein paar Punkte solltest du beachten.

Bei persönlicher Übergabe empfiehlt es sich, die Drohne vor dem Käufer kurz einzuschalten und die wichtigsten Funktionen zu demonstrieren. So kann der Käufer sich vom einwandfreien Zustand überzeugen und du vermeidest nachträgliche Reklamationen.

Beim Versand ist eine sorgfältige Verpackung entscheidend. Die Originalverpackung bietet den besten Schutz. Falls nicht vorhanden, nutze ausreichend Polstermaterial und einen stabilen Karton. Propeller sollten abmontiert oder geschützt werden, der Gimbal idealerweise mit der mitgelieferten Schutzkappe gesichert sein. Versende die Drohne versichert und mit Sendungsverfolgung.

Beachte beim Versand von Drohnen mit Akkus die Versandrichtlinien des Paketdienstes. Lithium-Ionen-Akkus unterliegen Gefahrgutvorschriften. In der Regel dürfen Akkus, die in der Drohne eingebaut sind, per Standardversand verschickt werden, solange sie nicht vollständig geladen sind. Lade die Akkus vor dem Versand auf etwa 30–50 %.

⚠️ Fehler vermeiden: Gib bei Privatverkäufen immer im Inserat an, dass es sich um einen Privatverkauf handelt und die Gewährleistung ausgeschlossen ist. Das schützt dich vor späteren Ansprüchen des Käufers. Bewahre den Versandbeleg und die Sendungsnummer auf.

Zusammenfassung

  • DJI-Konto-Bindung lösen – der wichtigste Schritt, den viele vergessen.
  • e-ID entfernen – sowohl physisch als auch digital aus der Fernidentifizierung.
  • Daten löschen – Speicherkarte und internen Speicher sicher formatieren.
  • Flugdaten dokumentieren – Screenshots der Flugstunden und Akku-Ladezyklen als Vertrauenssignal.
  • Vollständiges Paket schnüren – Zubehör beilegen, alles reinigen, professionelle Fotos machen.
  • Preis realistisch ansetzen – vergleichbare Angebote recherchieren, Verhandlungsspielraum einplanen.
  • Plattform passend wählen – je nach gewünschtem Aufwand und Preis.
  • Sicher versenden – Versandvorschriften für Lithium-Akkus beachten, versichert verschicken.

Häufige Fragen zum Drohne verkaufen

Muss ich meine Drohne beim LBA abmelden, wenn ich sie verkaufe? Nein. Die Betreiber-Registrierung beim LBA ist an dich als Person gebunden, nicht an eine bestimmte Drohne. Du behältst deine e-ID und kannst sie für andere Drohnen weiterverwenden. Du musst lediglich deine e-ID von der verkauften Drohne entfernen.

Was passiert, wenn der Käufer keine eigene e-ID hat? Der Käufer muss sich vor dem ersten Flug selbst als UAS-Betreiber beim LBA registrieren und seine eigene e-ID an der Drohne anbringen. Ohne gültige e-ID darf er nicht fliegen. Weise ihn am besten im Inserat oder bei der Übergabe darauf hin.

Kann ich meine DJI Care Refresh auf den Käufer übertragen? Nein, DJI Care Refresh ist an das DJI-Konto des Käufers gebunden und nicht übertragbar. Ein laufender DJI Care Refresh-Vertrag verfällt mit dem Verkauf der Drohne.

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Mein Name ist Dimitri Wolf, ich arbeite als Plattform- und Content-Manager bei skyzr und beschäftige mich seit 2016 mit Drohnen. Mit meinen Beiträgen möchte ich dir helfen, die teils komplexen Themen rund um Drohnen besser zu verstehen und dein Wissen und Können zu erweitern, damit du es praktisch anwenden kannst.
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