Professionelle SORA-Beratung
Wir helfen dir durch den komplexen Genehmigungsprozess für Drohnenflüge in der Specific Kategorie
Unsere SORA Leistungen
Steuere sicher und problemlos durch den komplexen Specific Operations Risk Assessment (SORA) Genehmigungsprozess mit unseren umfassenden Beratungsdienstleistungen. Wir bieten ein vollständiges Spektrum an Dienstleistungen, maßgeschneidert für die besonderen Anforderungen von Drohnenflügen in der Speziellen Kategorie.
Hilfe bei der Antragsstellung
Wir begleiten dich durch den gesamten Prozess zur Betriebsbewilligung für Flüge mit unbemannten Luftfahrzeugen, um sicherzustellen, dass du alle notwendigen Anforderungen erfüllst.
Verständnis der Vorschriften
Unsere Experten erklären die Vorschriften und Anforderungen im Detail und stellen sicher, dass du sie vollständig verstehst.
Risikoanalyse
Wir führen eine gründliche, digital unterstützte Risikoanalyse durch, um das Boden- und Luftrisiko deiner Operation inner- und außerhalb der Sichtweite zu identifizieren und geeignete Mitigationen und betriebliche Sicherheitsziele zu entwickeln.
Sicherheitsmanagement
Wir helfen dir bei dem Aufbau deines Flugbetriebs mit Betriebskonzept und Betriebshandbuch und effektiver Sicherheitsmanagementpraktiken, um die Sicherheit deines Drohnenflugs zu gewährleisten.
Warum du uns wählen solltest
Mit unserer umfassenden Ausbildung und langjährigen Erfahrung in der Branche sind wir bestens positioniert, um dir bei der Beratung durch den SORA-Genehmigungsprozess zu helfen.
Dein Vorteil: Kosten- und Zeitersparnis sowie enger Kontakt zu Behörden.

Schnelligkeit
Wir wissen, dass deine Zeit wertvoll ist. Daher bemühen wir uns, unsere Beratungsdienstleistungen so effizient wie möglich zu gestalten.

Personalisierte Beratung
Jeder Kunde hat einzigartige Bedürfnisse und Herausforderungen. Deshalb passen wir unsere Beratung an deine speziellen Anforderungen an.

Hohe Erfolgsquote
Dank unserer umfangreichen Kenntnisse und Erfahrung haben wir eine hohe Erfolgsquote bei der Unterstützung unserer Kunden durch den SORA-Genehmigungsprozess.

Besondere Fachkenntnisse
Wir verfügen über tiefe Kenntnisse der speziellen Anforderungen und Vorschriften für Drohnenflüge in der Speziellen Kategorie.
Wir verstehen, dass jede Operation einzigartig und spezifisch ist. Leichtere, ähnliche Operationen können schnell und effizient mit unseren vorhandenen Ressourcen und Vorlagen abgewickelt werden, was zu erheblichen Einsparungen bei Kosten und Zeit führt.
Unsere Kompetenzen
Kontaktiere noch heute Mario Marek, skyzr UAS Specialist, mit besonderer Erfahrung in:
-
Projektentwicklung
PMA Level D certified -
Risikobewertung nach Article 11 der VO (EU) 2019/947
für Flüge inner- und außerhalb der Sichtweite des Fernpiloten - Flüge in geografischen Gebieten, Beschränkungsgebieten und Kontrollzone
- Das volle Potenzial aus dem UAS, Use Case und den rechtlichen Grenzen schöpfen
- Stakeholderidentifikation und Kommunikation (inkl. Behörden)
-
Notfallplan (Emergency Response Plan) in Medium Robustness
nach AMC3 UAS.SPEC.030(3)(e) -
Methoden zur Eingrenzung der Operation
Enhanced Containment -
Grenzüberschreitende Operationen oder Operationen außerhalb des Staates der Registrierung
Article 13 EU 2019/947 - Schallpegelbetrachtungen
Die Herausforderung SORA
Als Drohnenpilot bist du mit einer Vielzahl von Regularien und Zulassungsprozessen konfrontiert, die deine Dienstleistungen und Möglichkeiten maßgeblich beeinflussen. Insbesondere das Specific Operations Risk Assessment (SORA) ist eine wichtige Hürde, die es zu nehmen gilt. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Prozess und wie kann man ihn als Drohnenpilot unkompliziert stemmen?
SORA steht für Specific Operations Risk Assessment und ist ein wesentlicher Bestandteil des Bewilligungsverfahrens für Drohnenflüge in der speziellen Kategorie (siehe EU Drohnenverordnung). Dabei handelt es sich um ein komplexes und oft zeitaufwändiges Verfahren, bei dem zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden müssen, um die Sicherheit des Drohnenbetriebs zu gewährleisten.
Eine SORA ist immer dann notwendig, wenn dein geplanter Drohnenflug nicht mehr in die Open Kategorie fällt. Das ist beispielsweise bei Flügen über 120m, außerhalb der Sichtweite, in speziellen Gebieten uvm. der Fall. Mit Hilfe einer SORA kannst du eine Genehmigung beantragen um dennoch fliegen zu können. Dadurch kannst du also Drohnenflüge anbieten, an die sich viele andere Drohnenpiloten unter Umständen nicht trauen. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil!
Der SORA-Prozess umfasst eine gründliche Risikoanalyse und die Entwicklung geeigneter Sicherheitsmaßnahmen. Obwohl dieser Prozess sehr wichtig ist, um die Sicherheit im Luftraum zu gewährleisten, kann er auch als bürokratische Hürde empfunden werden, die dich von deinem eigentlichen Ziel – dem Drohnenfliegen – abhält. Ein Grund, warum viele Drohnenpiloten solche Flüge meiden und möglicherweise lukrative und spannende Aufträge ablehnen.
Dank SORA Beratung unkompliziert abheben
Unser Ziel ist es, dir zu helfen, den SORA-Prozess erfolgreich zu durchlaufen und damit deine Möglichkeiten als Drohnenpilot zu erweitern. Mit einer abgeschlossenen SORA wirst du in der Lage sein, ein breiteres Spektrum an Drohnenflügen anzubieten und komplexere Aufträge abzuwickeln. Und das Beste daran? Du kannst dich auf das konzentrieren, was du am besten kannst – das Fliegen von Drohnen – während wir uns um den bürokratischen Teil kümmern.
skyzr: Dein Partner im SORA-Prozess
Unsere SORA-Beratung umfasst:
- Unterstützung bei der Antragstellung: Wir begleiten dich bei der Beantragung einer Betriebsgenehmigung für unbemannte Luftfahrzeuge.
- Verständnis der Vorschriften: Unsere Expertinnen und Experten erklären dir die Anforderungen im Detail, damit du genau weißt, was von dir erwartet wird.
- Risikoanalyse: Mit digitaler Unterstützung führen wir eine gründliche Risikoanalyse durch, um alle potenziellen Gefahren deiner geplanten Operationen zu identifizieren und geeignete Sicherheitsmaßnahmen zu entwickeln.
- Sicherheitsmanagement: Wir helfen dir, deinen Flugbetrieb sicherer zu machen, indem wir dir konkrete und umsetzbare Empfehlungen geben.
Häufige Fragen und Antworten
Wir beantworten dir die häufigsten Fragen rund um das Thema SORA und unsere SORA-Beratung. Kontaktiere uns jederzeit für weitere Fragen.
Es steht für Specific Operations Risk Assessment (SORA) und stellt eine umfassende Risikoanalyse für einen geplanten Betrieb mit Drohnen dar. Sie ist für eine Betriebsgenehmigung in der Specific Kategorie notwendig. Wir begleiten durch den kompletten Antrags- und SORA-Prozess, um deine spezifischen Drohneneinsätze zu ermöglichen!
Wenn man einen „Antrag für den Betrieb in der Specific Kategorie“ stellt, muss man eine SORA machen. Siehe auch Do I need to obtain an authorisation before flying my drone in the ’specific‘ category? | EASA
- Flüge über 120 m AGL (bitte beachte auch die Ausnahmen rund um gewisse Infrastruktur)
- Flüge mit Drohnen schwerer als 25 kg oder über den erlaubten Geschwindigkeiten
- Flüge außerhalb der Sichtweite (BVLOS-Flüge), dazu zählen auch FPV-Flüge sofern kein Beobachter eingesetzt wird!
- Flüge über unbeteiligten Personen mit Drohnen > 249 g
- Wenn Gegenstände abgeworfen werden sollen
- Wenn Gefahrgut transportiert werden soll
Siehe auch How do I determine I fall under the ‘specific’ category? | EASA
Das ist in der Open Kategorie verboten. Ausgenommen ist dies nur im Follow-Me Modus und wenn ein UA Observer (eine weitere Person, die die Drohne stets im Blick hat) verwendet wird (FPV-Flug).
Wenn man einen Antrag für den Betrieb in der “Specific” Kategorie stellen möchte. Siehe auch Do I need to obtain an authorisation before flying my drone in the ’specific‘ category? | EASA
Immer zuerst bei der national zuständigen (Luftfahrt-)behörde des Registrierungslandes. Siehe auch Why I cannot apply directly to the competent authority of the state of operation? | EASA
Wenn man in der
- „Open“ Kategorie fliegen kann, oder
- ein STS oder PDRA anwenden kann, oder
- Indoor fliegt
SORA ist ein für die EASA „Annehmbares Nachweisverfahren“ (Acceptable Means of Compliance, AMC), also eine akzeptierte Möglichkeit das Risiko einer Drohnenoperation zu analysieren und Maßnahmen zur Reduktion des Letzteren zu setzen. Da SORA durch eine internationale Expertengruppe (JARUS) entwickelt wurde, gibt es auch außerhalb des EASA Gültigkeitsbereichs Länder, die SORA akzeptieren. Weitere Länder überlegen noch, nach den Erfahrungen im europäischen Raum, diese Art der Risikoanalyse zu adoptieren.
- Der Flug findet nicht in der “Open” Kategorie statt
- Die Operation findet nicht in der “Certified” Kategorie statt
- Die Operation wird nicht bereits durch ein Standardszenario (STS) oder Vordefinierte Risikoanalyse (PDRA) abgedeckt, sofern eine entsprechende Drohne zur Verfügung steht
- Die Operation wird nicht durch ein behördenspezifisches “No-Go” verboten
- Betreiberregistrierung in einem EU-Land (und damit Haftpflichtversicherung) siehe auch
Will my registration as drone operator be recognised throughout Europe? | EASA - Versicherung siehe auch Do I need insurance? | EASA
- Gestaltungsspielraum und Ermöglichung von neuen (verfahrens-)technischen Innovationen und einzigartigen Betriebsmodellen (Eintrittsschwelle für Konkurrenten und USP)
- Tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Thema Risiko (Good airmanship) – Risikobasierter Ansatz
- Im Sinne der Sicherheit der Luftfahrt und unbeteiligten Personen am Boden (holistisch)
- Erstellung eines Betriebshandbuches, das für einen kontrollierten Betrieb ohnehin notwendig ist und für neue Anwendungen, Betriebsgenehmigungen und SORAs wiederverwendet werden kann
- Entwicklung eigener (Flug-)Verfahren, Trainings, etc.
- Rechtssicherheit – Reduktion des unternehmerischen Risikos (Fahrlässigkeit, Vorsatz bei )
- Höhere anfängliche Kosten (aber schnellere Amortisation durch USP möglich)
- Hohe anfängliche Aufwände (entwickelte Dokumente wie z.B. Betriebshandbuch kann aber wiederverwendet/weiterentwickelt werden)
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