Was verdient ein Drohnenpilot? Unsere Umfrage 2026

Dimitri
Von Dimitri - Plattform & Content Manager
12 Min. Lesezeit

Viele Drohnenpiloten stellen sich irgendwann dieselbe Frage: Was kann ich mit meiner Drohne eigentlich verdienen – und was verlangen andere? Eine eindeutige Antwort gibt es nicht, denn die Spanne ist enorm. Genau das wollen wir mit unserer Umfrage 2026 sichtbar machen.

Das musst du wissen

  • Wir rufen erneut zur anonymen Teilnahme an unserer Verdienst-Umfrage auf – diesmal für 2026.
  • Die Umfrageergebnisse werden hier veröffentlicht, sobald uns ausreichend Antworten vorliegen.
  • Unabhängig von den Ergebnissen findest du in diesem Beitrag eine praxisnahe Anleitung, wie du deinen eigenen Stundensatz berechnest und Tagespauschalen ableitest.
  • Alle Angaben sind Orientierungswerte – was für dich passt, hängt immer von deiner individuellen Situation ab.

Einen umfassenden Überblick, wie du mit Drohnen nachhaltig Geld verdienen kannst, findest du in unserem Ratgeber Mit Drohnen Geld verdienen – so gelingt der Start.

Warum wir diese Umfrage durchführen

Auf flightstack by skyzr – unserer Plattform für Drohnenpiloten bei der es auch eine Vermittlung von Drohnenaufträgen gibt – sehen wir täglich, wie groß die Spanne bei eingereichten Angeboten ist. Für vergleichbare Aufträge liegen die Preise oft weit auseinander: Manche Piloten berechnen das Dreifache dessen, was andere für dieselbe Leistung verlangen.

Das ist kein Zufall. In vielen Gesprächen mit Piloten auf unserer Plattform zeigt sich: Viele kennen ihren eigenen Wert nicht wirklich. Entweder weil sie sich an nichts orientieren können, oder weil sie ihre eigenen Kosten nicht vollständig einkalkulieren.

Dieser Beitrag soll das ändern. Die Umfrage liefert dir echte Zahlen aus der Community. Und die Anleitung weiter unten hilft dir, unabhängig davon deinen eigenen Stundensatz realistisch zu kalkulieren.

Bereits 2019 haben wir eine erste Umfrage unter unseren registrierten Piloten durchgeführt. Die Resonanz war gut – rund 100 Teilnehmer haben damals anonym Auskunft gegeben. Jetzt wollen wir wissen, wie sich die Situation im Jahr 2026 darstellt.

Jetzt mitmachen – Umfrage 2026

Deine Teilnahme ist anonym und dauert nur wenige Minuten. Je mehr Piloten teilnehmen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse – für dich und für alle anderen.

Was beeinflusst den Verdienst als Drohnenpilot?

Bevor wir zur konkreten Kalkulation kommen: Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf die Frage „Was verdient ein Drohnenpilot?“. Die Spanne ist aus gutem Grund groß. Wer das versteht, kann seinen eigenen Preis selbstbewusster vertreten.

Die wichtigsten Faktoren im Überblick:

Qualifikation und Erfahrung Ein Pilot mit A2-Fernpilotenschein, mehreren hundert Flugstunden und nachweisbaren Referenzen kann deutlich mehr verlangen als jemand, der erst seit ein paar Monaten fliegt. Zertifikate wie der A2-Kompetenznachweis oder Erfahrung in der Specific-Kategorie (Was ist SORA?) rechtfertigen höhere Preise – und sind für viele Auftraggeber ein echtes Auswahlkriterium. Wie du diesen Weg systematisch gehst, zeigt unser Ratgeber Wie man professioneller Drohnenpilot wird.

Haupt- oder Nebenerwerb Wer die Drohne hauptberuflich einsetzt, muss seinen Lebensunterhalt damit verdienen – inklusive Kranken- und Rentenversicherung, Steuern, Ausfallzeiten und Weiterbildungskosten. Nebenberufliche Piloten haben oft niedrigere Fixkosten und können deshalb günstigere Preise anbieten. Das macht den Markt unübersichtlich, erklärt aber einen Teil der Preisspanne.

Komplexität des Auftrags Das ist der Faktor, den viele Piloten bei der Kalkulation unterschätzen. Nicht jeder Auftrag ist gleich – und der Preis sollte das widerspiegeln:

  • Genehmigungen: Muss für den Einsatz eine Fluggenehmigung eingeholt werden? Das kostet Zeit und manchmal auch Geld.
  • Spezielles Equipment: Wird eine Wärmebildkamera, eine RTK-Drohne oder ein spezieller Sensor benötigt?
  • Flugdauer und -aufwand: Wie lange dauert der Flug selbst? Handelt es sich um einen einfachen Überflug oder einen komplexen Mehrphasen-Einsatz?
  • Nachbearbeitung: Wird das Material nur zusammengeschnitten, oder sind aufwändige Berechnungen notwendig? Photogrammetrie, 3D-Modelle, Orthofotos, Thermografieberichte oder Gutachten sind ein eigener Leistungsblock – und sollten auch so berechnet werden.
  • Anfahrt und Standzeit: Lange Anfahrtswege und Wartezeiten vor Ort gehören zum Auftrag, auch wenn die Drohne noch in der Tasche ist.

Was bei kommerziellen Aufträgen darüber hinaus rechtlich und praktisch zu beachten ist, haben wir in unserem Überblick zu kommerziellen Drohnenflügen zusammengefasst.

Region und Auftraggeber In urbanen Ballungsräumen und für gewerbliche Auftraggeber (Unternehmen, Ingenieurbüros, Industrie) lassen sich in der Regel höhere Preise durchsetzen als im ländlichen Umfeld oder für Privatpersonen. Das liegt sowohl an der Zahlungsbereitschaft als auch an den Anforderungen an Qualität und Dokumentation.

⚠️ Wichtig: Alle folgenden Berechnungsbeispiele sind Orientierungswerte. Was für dich passt, hängt von deiner persönlichen Kostensituation, deiner Region und deinen Qualifikationen ab. Passe jeden Schritt auf deine eigenen Gegebenheiten an.

Wie du deinen Stundensatz berechnest

Ein realistischer Stundensatz entsteht nicht durch Bauchgefühl oder einen Blick auf den günstigsten Mitbewerber. Er ergibt sich aus deinen tatsächlichen Kosten – plus einem Aufschlag für Gewinn und Risiko.

Schritt 1: Deine jährlichen Fixkosten ermitteln

Trage alle regelmäßigen Kosten zusammen, die anfallen – unabhängig davon, wie viele Aufträge du im Jahr hast:

  • Drohnen-Anschaffung / Abschreibung (z.B. 3.000 € über 3 Jahre = 1.000 €/Jahr)
  • Akkus, Ersatzteile, Zubehör
  • Haftpflichtversicherung (Pflicht für gewerbliche Einsätze)
  • Software-Abonnements (Flugplanung, Bearbeitung, Plattformgebühren)
  • Weiterbildung und Zertifizierungen
  • Fahrtkosten (Fahrzeug, Sprit, ggf. Fahrzeugabschreibung)
  • Buchhaltung, Steuerberatung
  • Sozialversicherung (bei Haupterwerb: Kranken-, Renten-, Pflegeversicherung)
  • Büro- und Verwaltungskosten

Beispiel: Gesamte Fixkosten 18.000 €/Jahr

Schritt 2: Realistische Jahresarbeitsstunden berechnen

Wie viele fakturierbare Stunden hast du pro Jahr tatsächlich? Nicht jede Arbeitsstunde lässt sich in Rechnung stellen – Akquise, Verwaltung, Fahrtzeiten und unproduktive Phasen gehen ab.

Beispielrechnung:

  • 220 Arbeitstage im Jahr
  • Abzüglich Urlaub, Krankheit, Weiterbildung: ~180 verfügbare Tage
  • Davon fakturierbar (realistisch): ~120 Tage
  • Durchschnittliche Einsatzdauer pro Tag: 4 Stunden fakturierbar

Ergibt: ~480 fakturierbare Stunden pro Jahr

Diese nicht-fakturierbaren Stunden gehen nicht verloren – sie sind bereits eingepreist. Indem du deinen Stundensatz auf weniger fakturierbare Stunden verteilst, steigt der Satz automatisch und deckt damit auch die Zeit ab, die du für Akquise, Verwaltung und ähnliches aufwendest.

Schritt 3: Kostenstundensatz ermitteln

Teile deine Jahresfixkosten durch die fakturierbaren Stunden:

18.000 € ÷ 480 Stunden = 37,50 €/Stunde (nur Kostendeckung)

Schritt 4: Warum Selbstständige deutlich mehr berechnen müssen

Ein kostendeckender Stundensatz von 37,50 € ist der rechnerische Ausgangspunkt – aber kein tragfähiger Preis. Der Grund liegt in einem häufigen Denkfehler: Selbstständige vergleichen ihren Stundensatz intuitiv mit dem Stundenlohn eines Angestellten. Das führt systematisch zu Unterpreisigkeit.

Ein Angestellter mit 37,50 € Bruttostundenlohn kostet seinen Arbeitgeber tatsächlich deutlich mehr – weil der Arbeitgeber zusätzlich zahlt:

  • ~20 % Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung (Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung)
  • Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
  • Urlaubsanspruch (gesetzlich mind. 20 Tage)
  • Anteilige Verwaltungs- und Personalkosten

Als Selbstständiger trägst du all das selbst – und zusätzlich das unternehmerische Risiko: Auftragsflauten, Ausfall durch Krankheit ohne Lohnersatz, Investitionen in Weiterbildung und Equipment auf eigene Rechnung.

⚠️ Fehler vermeiden: Den eigenen Stundensatz am günstigsten Mitbewerber zu orientieren ist einer der häufigsten Fehler. Wer dauerhaft unter seinen tatsächlichen Kosten anbietet, arbeitet de facto mit Verlust – ohne es zu merken.

Die Empfehlung: Plane einen Aufschlag von mindestens 80–100 % auf deinen Kostenstundensatz ein. Das klingt viel, ist aber der realistische Korridor, um als Selbstständiger wirtschaftlich zu arbeiten.

Im Beispiel ergibt das:

  • 37,50 € × 1,80 = ~67,50 €/Stunde (untere Grenze)
  • 37,50 € × 2,00 = ~75,00 €/Stunde (solide Basis)

Das ist dein Ausgangswert für Standardaufträge. Je nach Qualifikation, Spezialisierung und Auftragskomplexität kannst und solltest du diesen weiter nach oben anpassen.

💡 Tipp: Überprüfe deinen Stundensatz mindestens einmal pro Jahr. Steigen deine Fixkosten (neue Drohne, höhere Versicherungsprämie, mehr Weiterbildung), muss der Satz mitsteigen – sonst schmilzt deine Marge still und leise.

Vom Stundensatz zur Tagespauschale

Viele Auftraggeber bevorzugen ein klares Paketangebot statt einer stundenbasierten Abrechnung. Eine Tagespauschale schafft Transparenz und vereinfacht die Angebotsstellung – für beide Seiten.

Wie du eine Tagespauschale ableitest

Geh von deinem Stundensatz aus und kalkuliere einen typischen Einsatztag durch:

LeistungZeitaufwand
Anfahrt (Hin- und Rückweg)1,5 Stunden
Vorbereitung vor Ort, Aufbau0,5 Stunden
Flugzeit2,0 Stunden
Abbau, Abreise0,5 Stunden
Nachbearbeitung (einfacher Schnitt)1,5 Stunden
Gesamt6,0 Stunden

Bei einem Stundensatz von 70 € ergibt das eine Tagespauschale von ~420 € für einen Standardeinsatz mit einfacher Nachbearbeitung.

Aufschläge für komplexe Aufträge

Eine Tagespauschale ist ein Startpunkt – kein Festpreis für jeden Auftrag. Für komplexere Einsätze solltest du zusätzliche Positionen separat ausweisen:

  • Genehmigungsaufwand: Pauschal 50–150 € je nach Aufwand (Recherche, Antragstellung, Kommunikation mit Behörden)
  • Aufwändige Nachbearbeitung: Photogrammetrie, 3D-Modelle, Thermografieberichte oder Gutachten sind eigenständige Leistungen – Kalkulation nach tatsächlichem Zeitaufwand
  • Spezialequipment: Aufpreis pro Einsatztag, abhängig von Abschreibung und Betriebskosten
  • Mehrtageseinsätze: Tagesrate kann etwas günstiger sein, da Anfahrt und Rüstzeit anteilig sinken

💡 Tipp: Strukturiere dein Angebot in klar benannte Leistungsblöcke. Auftraggeber verstehen Preise besser – und du kannst einzelne Positionen leichter begründen, wenn Rückfragen kommen. „Tagespauschale Flug + Basisschnitt: 420 €“ lässt sich leichter erklären als eine Pauschalsumme ohne Aufschlüsselung.

Umfrageergebnisse 2026

Die aktuellen Ergebnisse der Umfrage werden hier veröffentlicht, sobald uns ausreichend Antworten vorliegen.

Fazit

Was verdient ein Drohnenpilot? Eine pauschale Antwort gibt es nicht – und das ist kein Problem, sondern die Realität eines vielfältigen Berufsfelds. Die Ergebnisse unserer Umfrage werden dir zeigen, wo andere Piloten stehen. Doch was du verlangst, sollte sich an deinen tatsächlichen Kosten, deiner Qualifikation und der Komplexität deiner Aufträge orientieren – nicht an dem, was der günstigste Mitbewerber verlangt.

Die Kalkulation in diesem Beitrag gibt dir einen strukturierten Startpunkt. Passe sie auf deine Situation an, prüfe deine Zahlen regelmäßig – und steh zu dem, was deine Leistung wert ist.

Nimm jetzt an der Umfrage teil und hilf dabei, ein realistisches Bild des Marktes zu zeichnen:

Du bist auf der Suche nach einer weiteren Möglichkeit um an Aufträge als Drohnenpilot zu kommen? Dann registriere dich auf flightstack by skyzr, baue dein Profil aus, verwalte deine Drohnen, lass dir bei Genehmigungen helfen, sorge für eine professionelle Flugplanung und werden von potenziellen Auftraggebern gefunden.

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Mein Name ist Dimitri Wolf, ich arbeite als Plattform- und Content-Manager bei skyzr und beschäftige mich seit 2016 mit Drohnen. Mit meinen Beiträgen möchte ich dir helfen, die teils komplexen Themen rund um Drohnen besser zu verstehen und dein Wissen und Können zu erweitern, damit du es praktisch anwenden kannst.
5 Kommentare
  • mit Verdienen ist bei den hiesigen Gesetzen nicht viel. Soll man etwa die Leistungen im Ausland anbieten??? Ist doch überall verboten zu fliegen und wenn dann muss man hunderte Genehmigungen einholen, selbst über eigenem Grund die Genehmigung der Nachbarn usw. usw. usw.

    • Hallo Mango Ponz,

      ist gibt durchaus begründete Fälle, in denen eine Genehmigung notwendig ist. Das ist aber glücklicherweise bei weitem nicht so dramatisch, dass es „hunderte“ Genehmigungen sein müssen 🙂 Das zeigen die zahlreichen Dienstleister aus diesem Bereich.

      Wir haben das ganze Thema „Ausnahmegenehmigung“ auch in einem separaten Artikel zusammengefasst:
      https://www.dein-drohnenpilot.de/drohnen-aufstiegsgenehmigung-aufstiegserlaubnis-ausnahmegenehmigung/

      Allgemeingültie Ausnahmegenehmigungen haben darüber hinaus ja auch eine Gültigkeit von 1-2 Jahren. Daher ist es nicht zwangsläufig notwendig vor jedem Flug alle Genehmigungen nochmal neu zu beantragen.

      Im Laufe des Jahres, bzw. im kommenden Jahr treten auch EU-weite Neuregelungen für Drohnenflüge in Kraft, die ähnlich streng aus fallen werden wie die Regelungen die wir bereits hier zu lande mit der Drohnenverordnung (https://www.dein-drohnenpilot.de/wo-darf-ich-mit-meiner-drohne-fliegen-drohnenverordnung/) haben.

      Wer bereit ist den Schritt zu gehen um Geld mit Drohnen zu verdienen, wird den Aufwand aber auch nicht scheuen, sich mit den Regelungen zu beschäftigen!

      Viele Grüße
      Dimitri

  • Ich rede von Genehmigungen, die je nach Einsatzort immer erst beantragt werden müssen. Eine pauschale Genehmigung (für was?) nützt wenig! Ich gehe davon aus dass sich die meisten Dienstleister nicht um die Genehmigungen kümmern, daher gibt es so viele 🙂

    • Es gibt durchaus „pauschale“ Genehmigungen, das ist im verlinkten Artikel auch erwähnt und lässt sich auf dem Beispiel-Antragsformular erkennen.
      Natürlich kann es je nach Einsatzort notwendig sein weitere Genehmigungen zu beantragen. Aber das hat oft seinen berechtigten Grund. Schließlich will niemand, dass jeder seine Drohne quer durch die Gegen scheucht 😉

      Ob deine im letzten Satz erwähnte These wirklich stimmt, wage ich nicht zu beantworten. Solche Dienstleister werden sich aber nicht lange halten, sollten sie mal erwischt werden. 😉

  • Solange es keine Nofly Zone ist braucht man auch keinerlei genehmigung nehmen wir an mein Nachbar oder hemand anders möchte das ich sein Dach auf schäden untersuche, ich habe Drohne Phantom 4 Pro habe meinen Kentnissnachweis und die erlaubnis von dem Grundstückseigentümer, warum sollte ich dann noch irgendwelche anderen Genehmigungen brauchen. Du tust ja fast so als wäre ganz Deutschland eine rote Karte. Ich seh das nicht alkes so Schwarz wenn das Haus nun mitten in einer blauen oder roten Zone steht dann wäre es womöglich ein Problem aber ich denke mal das wenn man da bur über diesem Grundstück fliegt um denn Auftrag zu machen das es fa dann auch keine Probleme gäbe.

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